Die häufigsten Ursachen für CMD

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Ihr Körper wäre ein Orchester. Jedes Instrument spielt für sich – und doch hängt alles voneinander ab. Wenn eines aus dem Takt gerät, verändert sich der ganze Klang.

Ursachen für CMD

Ihr Körper ist im Zusammenspiel wie ein Orchester.

Viele Patient/innen die ich begleite spüren plötzlich Signale an Stellen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben: im Kiefer, im Kopf, im Nacken, sogar im Ohr. Und irgendwann taucht die entscheidende Frage auf:

„Was löst all das eigentlich aus?“

Die spannende Wahrheit ist:
Die Ursachen von CMD sind selten dort zu finden, wo die Beschwerden auftreten.

Sie liegen oft an ganz anderen Stellen – in der Muskulatur, in der Körperhaltung, in der Atmung, in der Art, wie wir Anspannung speichern.

Wenn man diese Zusammenhänge zum ersten Mal erkennt, entsteht etwas wie ein inneres Aufatmen: Endlich ergibt das eigene Körpergefühl Sinn.

CMD ist nicht zufällig. Es folgt Mustern. Und wenn man diese Muster versteht, öffnet sich der Weg zu echter Entlastung.

Ursachen CMD

Vielleicht merken Sie schon beim Lesen:

Die Ursache Ihrer Beschwerden könnte näher liegen, als Sie denken – und gleichzeitig viel klarer erklärbar sein, als es oft dargestellt wird.

Dies führt dazu, dass viele Patienten jahrelang von Spezialist zu Spezialist gehen, ohne eine nachhaltige Lösung für ihre Beschwerden zu finden. Oft haben viele Patienten einen langen Leidensweg, der den Stressfaktor und das Angstpotential bei den Patienten deutlich erhöht. Patienten haben Panik und Ängste, dass sie an unerkannten schrecklichen Krankheiten leiden, und keiner kann ihnen helfen.

Negativtrigger
Mit emotionalen Ängsten können wir unsere Beschwerden extrem hochfahren. Zudem verstärkt die Angst und der Stress unsere Schonhaltung, einhergehend mit stark verkrampfter Muskulatur am ganzen Körper, nach vorn eingebeugtem Oberkörper, Rundrücken und inaktivem Zwerchfell.

Diese Haltungsprobleme ziehen wieder Beschwerden und Schmerzen nach sich und haben eine negative Wirkung auf die Verdauung. Im Darm sitzt unser vegetatives Nervensystem, welches darüber auch negativ beeinflusst wird. Patienten kommen aus diesem Teufelskreis selten alleine raus.

Wichtig an dieser Stelle ist es, zu verstehen, dass unser Körper nicht unser “Feind” ist, sondern er sendet Signale, die uns aufmerksam machen sollen auf Dinge, die vielleicht nicht optimal laufen. Vielmehr sollten wir uns mit unserem Körper und unserer Seele mehr beschäftigen und schauen, was es im Moment und langfristig eher braucht. 

Wieder maximal Power und Lockerheit im Alltag

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Jetzt kommen wir zu den häufigsten Ursachen für CMD

Ursache #1 für CMD: Stress & Zähne knirschen

Warum?

  • Stress führt oft dazu, dass unbewusst mit den Zähnen geknirscht oder der Kiefer gepresst wird (Bruxismus). Besonders nachts passiert dies häufig, ohne dass es bewusst wahrgenommen wird.

  • Hat der Patient eine Kieferfehlstellung, wird durch das Knirschen oder Pressen das Kiefergelenk dauerhaft überlastet, was zu Verspannungen in der Kaumuskulatur und darauffolgenden Schmerzen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich führen kann.

  • Die anhaltende muskuläre Anspannung kann zudem zu Zahnabnutzung und einer Fehlbelastung des gesamten Kiefersystems führen.

Wie können Sie Stress besser verarbeiten und Zähne knirschen verhindern?

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Ursachen für CMD - Zähneknirschen in der Nacht

Nächtliches Zähneknirschen als einer der Hauptursachen für CMD Erkrankungen

Ursache #2 für CMD: Fehlhaltungen im Alltag

Warum?

  • Eine falsche Körperhaltung kann das Kiefergelenk ungleich belasten und muskuläre Dysbalancen verstärken.

  • Besonders problematisch ist die nach vorne geneigte Kopfhaltung verbunden mit Rundrücken und überstreckter Halswirbelsäule, die durch häufige Smartphone- oder Bildschirmnutzung entsteht. Diese Haltung kann Blockaden in den Kopfgelenken auslösen und darüber eine Überbelastung im Kausystem herbeiführen.

  • Ein Rundrücken,ein Beckenschiefstand oder eine generelle Fehlhaltung beeinflusst den gesamten Körper und kann ebenfalls eine negative Auswirkungen auf das Kausystem haben.

Wie können Sie Ihre Haltung verbessern?

  • In meinem Masterkurs “CMD heilen” erkläre ich Ihnen detailliert, wie Sie mit gezielten Übungen, einfachen Anpassungen im Alltag und ergonomischen Tipps Ihr Kiefergelenk entlasten und Beschwerden vorbeugen können.

By the way:
Auch im Büro ist Ihre Körperhaltung meist nicht optimal. Wenn Sie viel am PC arbeiten, wird Sie dieser Artikel interessieren: Computerarbeit und CMD .

Ursache #3 für CMD: Zahnfehlstellungen & falscher Biss

Warum?

  • Ein "schiefer Biss" kann die Kiefergelenke asymmetrisch belasten und zu Fehlbelastungen der gesamten Gewebe des Kausystems  führen sowie diverse ganzkörperliche Symptome auslösen.

  • Unbemerkte Zahnfehlstellungen oder eine falsche Bisslage können über Jahre hinweg Verspannungen und Schmerzen im Kopf- und Kieferbereich verursachen.

  • Oft ist eine fehlerhafte Verzahnung von Oberkiefer- und Unterkieferzähnen (Okklusion) die Ursache von chronischen Beschwerden.

Wie erkenne ich , ob ich einen “schiefen Biss habe?”

In meinem Buch “CMD verstehen und meistern” haben Sie die Möglichkeit, eine Selbsttest-Übung durchzuführen, danach wissen Sie, ob Ihr Biss stimmt oder eben nicht und in meinem Masterkurs “CMD heilen”, der auf dem Buch aufbaut, erfahren Sie, wie Sie den falschen Biss loswerden.

Ursachen für CMD - Zahnfehlstellungen

Ein schiefer Biss ist nicht selten die Ursache für Ihre CMD Schmerzen

Ursache #4 für CMD: Verspannte Kaumuskulatur durch falsche Ernährung

Warum?

  • Falsche / ungesunde Ernährung führt zur Übersäuerung des Körpers und zu stummen Entzündungen, der Stoffwechsel läuft schlecht, dies kann zu diversen Muskelproblemen führen.

  • Exzessives Kaugummi kauen führt zu einer Überbeanspruchung der Kaumuskulatur, wodurch Schmerzen und Verspannungen verstärkt werden können.

  • Eine unausgewogene Ernährung kann zudem Entzündungen im Körper begünstigen, die sich negativ auf die Muskulatur und das Kiefergelenk auswirken.

Wie beeinflusst Ihre Ernährung  eine Verbesserung der Symptome von CMD?

  • Mein Seminar “CMD heilen” zeigt Ihnen, wie eine ausgewogene Ernährung zur Verbesserung Ihrer Beschwerden beitragen kann.

Viele Betroffene verlieren wertvolle Zeit, weil sie sich auf Therapien verlassen, die an den wahren Ursachen vorbeigehen – oft aufgrund falscher Annahmen.
In diesem Artikel über die häufigsten Irrtümer bei CMD erfahren Sie, welche Denkfehler verbreitet sind – und wie Sie sie vermeiden.

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Ursache #5 für CMD: Traumatische Ereignisse und Unfälle

Warum?

Traumatische Ereignisse wie Schleudertrauma, Stürze auf das Kinn oder die Kieferseite, Kiefergelenksluxationen, Unfälle mit Kopf- oder Nackenbeteiligung oder chirurgische Eingriffe im Mund-, Kiefer- oder Halsbereich können tiefgreifende Auswirkungen auf die Statik und Funktion des gesamten Kausystems haben. Dabei muss es sich nicht immer um ein großes Ereignis handeln – auch sogenannte Mikrotraumata, etwa durch langes Offenhalten des Mundes bei Zahnbehandlungen oder das wiederholte Einwirken kleiner Fehlbelastungen über längere Zeit, können die Kiefergelenke und beteiligte Muskulatur dauerhaft aus dem Gleichgewicht bringen.

Nach einem Trauma kommt es häufig zu einer veränderten Beweglichkeit des Kiefergelenks, zu Schonhaltungen, kompensatorischer Muskelspannung und damit einhergehenden Schmerzen im Kiefer-, Gesichts-, Nacken- oder Schulterbereich. Viele Patientinnen und Patienten entwickeln unbewusst neue Bewegungsmuster oder Anspannungsmuster, um das Gelenk zu entlasten – was jedoch langfristig neue Beschwerden erzeugen kann.

Besonders tückisch:
In der schulmedizinischen Diagnostik werden solche strukturellen oder funktionellen Veränderungen oft nicht erkannt, da sie bildgebend (z. B. im Röntgen) schwer darstellbar sind und keine sofort sichtbaren Verletzungen hinterlassen.

Was tun bei einem Trauma als Auslöser?

Wichtig ist eine ausführliche, ganzheitliche Anamnese, bei der auch frühere Unfälle oder Eingriffe berücksichtigt werden – selbst wenn sie viele Jahre zurückliegen. Ergänzend zur klinischen Untersuchung können funktionelle Tests, manuelle Diagnostik und bildgebende Verfahren (z. B. MRT, DVT) helfen, strukturelle Veränderungen sichtbar zu machen.

In meinem Masterkurs “CMD heilen” erfahren Sie, wie Sie typische Anzeichen einer posttraumatischen CMD erkennen und welche therapeutischen Ansätze – von manuell-physiotherapeutisch bis hin zu neuromuskulären Re-Trainingsmethoden – helfen können, wieder in eine natürliche Balance zurückzufinden.

Ursachen für CMD - Trauma oder Unfall

Traumatische Ereignisse und Unfälle zählen ebenfalls zu den Ursachen einer CMD

Ursache #6 für CMD: Hormonelle Dysbalancen

Warum?

Hormonelle Veränderungen wirken sich auf viele Prozesse im Körper aus – unter anderem auf die Spannung und Funktion von Muskeln, Faszien und Gelenken. Besonders Frauen berichten häufiger über CMD-Beschwerden, was nicht zuletzt auf zyklische Hormonschwankungen und Veränderungen im Hormonhaushalt zurückzuführen ist. Phasen wie die Pubertät, Schwangerschaft, die Einnahme oder das Absetzen hormoneller Verhütungsmittel, die Menopause oder Schilddrüsenfunktionsstörungen (z. B. Hashimoto) können sich negativ auf das Kausystem auswirken.

Ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt beeinflusst das Schmerzempfinden, die Stressverarbeitung und die Regeneration. Östrogen beispielsweise beeinflusst das Bindegewebe und die Gelenkführung – bei Mangel kann es zu Instabilitäten und Überlastungen im Kiefergelenk kommen. Auch Progesteronmangel oder ein erhöhter Cortisolspiegel (z. B. bei Dauerstress) können muskuläre Spannungen verstärken.

Sie haben genug ausprobiert. Jetzt ist Zeit, CMD an der Ursache zu packen

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Ursachen für CMD - Menopause

Wechseljahre bei Frauen triggern sehr oft CMD Symptome

Ursache #7 für CMD: Fehlfunktionen im Zwerchfell & Atmung

Warum?

Die Atmung spielt eine zentrale Rolle für die Regulation von Muskelspannung, Körperhaltung und vegetativem Gleichgewicht. Bei vielen CMD-Patientinnen und -Patienten lässt sich eine unphysiologische Atemmechanik beobachten – etwa eine flache Brustatmung, bei der das Zwerchfell kaum aktiv mitarbeitet. Das Zwerchfell ist jedoch nicht nur unser wichtigster Atemmuskel, sondern über fasziale und nervale Verbindungen eng mit dem Beckenboden, der Lendenwirbelsäule und der Hals-Nacken-Region gekoppelt.

Wenn das Zwerchfell aufgrund von Stress, innerer Anspannung oder Bewegungsmangel nicht richtig arbeitet, gerät die gesamte Körperstatik aus dem Gleichgewicht. Der Oberkörper versteift, die Schultern ziehen hoch, die Halsmuskulatur verkrampft – und damit steigt auch der Spannungszustand im Kieferbereich. Hinzu kommt, dass eine dysfunktionale Atmung die Sauerstoffversorgung und damit die Regenerationsfähigkeit des Gewebes verschlechtert. Das wirkt sich wiederum negativ auf die Schmerzverarbeitung und Muskelentspannung aus.

Wie verbessere ich die Atmung?
Ein erster Schritt ist die bewusste Wahrnehmung der eigenen Atemmuster: Wohin atme ich? Bewegt sich mein Bauch beim Einatmen oder nur die Brust? In meinem Seminar zeige ich einfache Atemtechniken zur Aktivierung des Zwerchfells, Übungen zur Lockerung des Brustkorbs und zur Förderung einer natürlichen, tiefen Bauchatmung.

Langfristig kann eine verbesserte Atmung nicht nur zur Entspannung der Kaumuskulatur beitragen, sondern auch das Nervensystem beruhigen, die Verdauung fördern und die allgemeine Körperhaltung stabilisieren. Besonders effektiv: Die Kombination aus Atemtraining, Achtsamkeit und gezielten Lockerungsübungen für den Schulter- und Nackenbereich.

Fazit: Kleine Änderungen, große Wirkung

CMD kann schleichend immer schlimmer werden, wenn nichts dagegen unternommen wird. Was mit gelegentlichen Verspannungen beginnt, kann sich zu chronischen Schmerzen, anhaltenden Kopf- und Nackenschmerzen oder sogar Schwindel und ganzkörperlichen Symptomen entwickeln. Die Kiefermuskulatur wird immer angespannter, die Belastung auf Zähne und Gelenke nimmt zu, und so entsteht ein Teufelskreis, aus dem viele Betroffene keinen Ausweg sehen.

Doch es gibt Hoffnung
Die gute Nachricht ist: CMD ist kein Schicksal, mit dem Sie sich abfinden müssen. Oft reichen kleine Anpassungen im Alltag, gezielte Entspannungstechniken und ein bewusstes Verhalten, um die Beschwerden deutlich zu lindern oder sogar ganz in den Griff zu bekommen.

Lesen Sie weiter im Artikel: Kann CMD geheilt werden?

📚 Weiterführende Fachinformation

Wenn Sie sich vertieft mit den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) auseinandersetzen möchten, bietet das Universitätsspital Zürich eine umfassende Übersicht. Dort finden Sie detaillierte Informationen zu den vielfältigen Auslösern von CMD, darunter Zahnfehlstellungen, fehlerhafter Zahnersatz und weitere Faktoren, die das Kiefergelenk beeinflussen können.

Eine weitere relevante Quelle ist die Universität Greifswald, deren Studien zur Verbreitung von CMD bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen der SHIP-Studie (Study of Health in Pomerania) gezeigt haben, dass schon im jungen Alter funktionelle Störungen des Kausystems mit Stressverarbeitung und psychosozialen Faktoren zusammenhängen.

Dr. Silke Raitarowsky

Über die Autorin

Dr. Silke Raitarowsky ist Zahnärztin mit eigener Praxis in Bad Homburg und spezialisiert auf die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie belastend CMD sein kann – denn sie war selbst jahrelang betroffen.

Nach unzähligen Fortbildungen und intensiver Auseinandersetzung mit Fachliteratur gelang ihr der Durchbruch: Sie konnte ihre Beschwerden dauerhaft lindern – ganz ohne Schiene. Heute hilft sie anderen Betroffenen, ihre CMD zu verstehen, gezielt zu behandeln und wieder neue Lebensqualität zu gewinnen.

Dr. Raitarowsky hat ein eigenes, leitlinienkonformes Behandlungskonzept entwickelt, das fundiertes Fachwissen mit einer verständlichen, alltagstauglichen Anleitung kombiniert. In ihrer Praxis behandelt sie regelmäßig auch schwere Fälle – Menschen, die durch CMD arbeitsunfähig wurden, ihre Partnerschaft nicht mehr leben konnten oder sich völlig zurückgezogen hatten.

Mit moderner Diagnostik (manuelle & instrumentelle Funktionsanalyse, Bissanalyse, Haltungstests) und einem ganzheitlichen Therapieansatz verfolgt sie ein Ziel: Den wahren Ursachen auf den Grund zu gehen und ihren Patient:innen nachhaltig zu helfen.

Mehr Informationen: https://www.cmd-weg.de/ueber-dr-raitarowsky

Was Betroffene häufig zur Ursache von CMD wissen wollen

  • Die häufigsten Auslöser der CMD Symptome sind chronischer Stress mit nächtlichem Zähneknirschen, Fehlhaltungen im Alltag insbesondere auf der Arbeit am Schreibtisch. Oft wirken mehrere Faktoren gleichzeitig.

  • Stress aktiviert das vegetative Nervensystem und führt zu unbewusstem Zähnepressen (Bruxismus), besonders nachts. Diese Dauerbelastung überlastet die Kaumuskulatur und das Kiefergelenk – CMD ist oft die Folge.

  • Ja. Eine nach vorn geneigte Kopfhaltung, Rundrücken oder Beckenschiefstand verändern die Statik der Wirbelsäule – das wirkt sich direkt auf die Kieferstellung und -funktion aus.

  • Ein falscher Biss (z. B. durch Zahnfehlstellungen oder schlecht sitzenden Zahnersatz) kann das Kiefergelenk einseitig belasten. Das führt langfristig zu muskulären Dysbalancen und Schmerzen im gesamten Kausystem.

  • Eine unausgewogene Ernährung kann Entzündungen fördern und den Muskelstoffwechsel negativ beeinflussen. Auch ständiges Kaugummikauen führt zu Überlastung der Kaumuskulatur – ein oft unterschätzter Trigger für CMD Symtpome

  • Ja. Traumatische Ereignisse wie Schleudertrauma, Stürze oder operative Eingriffe können die Statik des Kiefergelenks stören. Auch Mikrotraumata durch zahnärztliche Behandlungen sind relevante Auslöser.

  • Hormonelle Schwankungen (z. B. in den Wechseljahren, während der Menstruation oder bei Schilddrüsenerkrankungen) beeinflussen Muskelspannung, Bindegewebe und Schmerzempfinden – und können CMD begünstigen.

  • Eine flache Brustatmung oder ein blockiertes Zwerchfell kann zu Muskelverspannungen im ganzen Körper führen – inklusive Kieferbereich. Eine bewusste, tiefe Atmung fördert Entspannung und gesunde Statik.

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