CMD Selbsttest: Habe ich CMD?
Kalkulieren Sie Ihr CMD-Risiko
Jetzt kostenlos 2-Minuten CMD-Selbsttest ankreuzen und Risiko-Einschätzung erhalten
Prüfen Sie in 17 kurzen Fragen, ob typische Hinweise auf eine craniomandibuläre Dysfunktion vorliegen. Der Test dauert etwa zwei Minuten und dient einer ersten Orientierung.
Sie kennen wahrscheinlich folgendes?
Ihr Körper sendet Signale – aber sie lassen sich nicht eindeutig einordnen.
Ein Ziehen im Nacken.
Ein Druck im Kiefer.
Ein Tag, an dem sich alles etwas angespannter anfühlt als sonst.
Ihr Zahnarzt hat vielleicht mal das Wort “CMD” geäussert oder Sie haben in einem Magazin oder auf einer Webseite darüber gelesen.
Und heute stellen Sie sich die Frage: Habe ich CMD?
Ich begleite seit vielen Jahren Menschen mit genau diesen Erfahrungen. Und ich erlebe immer wieder, wie wertvoll ein erster, ruhiger Blick auf die eigenen Muster sein kann.
Jetzt direkt den CMD-Selbsttest machen
Beantworten Sie 17 kurze Ja/Nein-Fragen und erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihres persönlichen CMD-Risikos.
Sie erhalten Ihr Ergebnis (niedrig / mittel / erhöht) bequem per E-Mail.
Was zeigt der CMD-Selbsttest?
Der CMD-Selbsttest prüft, ob bei Ihnen mehrere typische Hinweise auf eine Funktionsstörung von Kiefergelenken und Kaumuskulatur zusammenkommen. Dazu gehören beispielsweise Kieferschmerzen, Pressen oder Knirschen, Knackgeräusche, Probleme bei der Mundöffnung sowie Kopf- und Nackenbeschwerden.
Das Ergebnis ist eine erste Orientierung und keine medizinische Diagnose.
Was bedeuten die Ergebnisse niedrig, mittel und erhöht?
Niedrige Ausprägung: Wenige Hinweise auf CMD
Ihr Ergebnis zeigt nur wenige typische Hinweise auf eine craniomandibuläre Dysfunktion. Beschwerden wie Kieferschmerzen, Kieferknacken, Zähnepressen oder Nackenverspannungen treten bei Ihnen offenbar nur selten oder vereinzelt auf.
Beobachten Sie, ob sich die Symptome wiederholen oder verstärken. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine zahnärztliche Abklärung sinnvoll. Der CMD-Selbsttest dient nur zur ersten Orientierung und ersetzt keine Diagnose. Sie sind herzlich dazu eingeladen, die Ratgeber auf dieser Seite weiterhin zu lesen und proaktiv zu handeln.
Mittlere Ausprägung: Mehrere mögliche CMD-Symptome
Ihr Testergebnis zeigt mehrere Beschwerden, die zu einer möglichen CMD passen können. Dazu gehören beispielsweise ein verspannter Kiefer, Zähnepressen, Kieferknacken, Kopf- oder Nackenschmerzen.
Achten Sie darauf, wann die Beschwerden auftreten und ob Stress, Bildschirmarbeit oder nächtliches Zähneknirschen sie verstärken. Da mehrere typische CMD-Symptome vorliegen, kann eine zahnärztliche oder funktionelle Untersuchung sinnvoll sein. Lesen Sie unbedingt die Seite mit den CMD-Symptomen und weitere Artikel in unserem CMD-Blog Bereich.
Erhöhte Ausprägung: Viele typische Hinweise auf CMD
Ihr Ergebnis zeigt viele Beschwerden, die mit einer craniomandibulären Dysfunktion zusammenhängen können. Dazu können unter anderem Kieferschmerzen, Kieferknacken, Zähnepressen, eingeschränkte Mundöffnung sowie Kopf- und Nackenverspannungen zählen.
Eine fachkundige zahnärztliche oder funktionelle Abklärung ist empfehlenswert – besonders, wenn die Beschwerden länger anhalten, stärker werden oder Ihren Alltag beeinträchtigen. Der CMD-Selbsttest ersetzt keine medizinische Diagnose.
Was können Sie dagegen tun, wenn die Schmerzen akut werden?
Mein Soforthilfe Kit hilft Ihnen schnell, einfach und effizient.
CMD Soforthilfe Kit sichern →Warum ein CMD Selbsttest so hilfreich sein kann
Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen zu mir mit dem Gefühl:
Ich habe schon viel ausprobiert – aber es passt nicht richtig zusammen.
Das liegt oft daran, dass eine CMD Erkrankung selten als Ganzes betrachtet wird.
Der CMD-Selbsttest kann genau hier ansetzen:
Er macht Zusammenhänge sichtbar - erfahren Sie mehr über das Strickleiter Prinzip und wie CMD ihre gesamte Körperstatik beinflusst
Und genau das ist oft der erste Schritt in Richtung Entlastung.
Woran Sie CMD im Alltag erkennen können
CMD zeigt sich nicht immer klar. Oft sind es kleine Momente im Alltag:
Beim Zähneputzen spüren Sie vielleicht eine gewisse Spannung im Kiefer
Beim Kauen braucht der Kiefer einen Moment, um „in Bewegung zu kommen“
Nach dem Aufwachen fühlt sich der Nacken noch nicht ganz gelöst an
Das sind keine eindeutigen Zeichen. Aber es sind Hinweise, die Ihr Körper Ihnen gibt.
CMD äussert sich mit vielen verschiedenen Symptomen. Besuchen Sie unsere Übersicht dazu:
Was der Selbsttest Ihnen wirklich zeigt
Der Test ist kein Urteil und ersetzt keine Diagnose eines Zahnarztes.
Er ist eine Einladung, genauer hinzuschauen.
Sie bekommen ein Gefühl dafür:
ob Ihr Körper eher in Spannung arbeitet
ob bestimmte Muster erkennbar sind
und ob es sinnvoll ist, sich intensiver damit zu beschäftigen
Viele erleben dabei etwas sehr Wichtiges: Zum ersten Mal ergibt alles ein Stück mehr Sinn
CMD ist mehr als ein Kieferproblem
Ein Punkt, der mir besonders wichtig ist:
CMD entsteht selten isoliert.
Der Kiefer ist Teil eines größeren Systems.
Dieses System umfasst:
Ihre Muskulatur
Ihre Haltung
Ihren Alltag
und auch Ihre innere Anspannung
Wenn man beginnt, diese Zusammenhänge zu verstehen, verändert sich oft der Blick auf den eigenen Körper.
Weiterführende Artikel zum Thema CMD für Sie:
Was ist CMD? Ursachen, Symptome und sanfte Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion
CMD und Taubheitsgefühle: Kann der Kiefer Nerven beeinflussen?
CMD und Müdigkeit: Warum Ihr Kiefer Sie erschöpft
Was können Sie dagegen tun, wenn die Schmerzen akut werden?
Mein Soforthilfe Kit hilft Ihnen schnell, einfach und effizient.
CMD Soforthilfe Kit sichern →
Über die Autorin
Dr. Silke Raitarowsky ist Zahnärztin mit eigener Praxis in Bad Homburg und spezialisiert auf die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie belastend CMD sein kann – denn sie war selbst jahrelang betroffen.
Nach unzähligen Fortbildungen und intensiver Auseinandersetzung mit Fachliteratur gelang ihr der Durchbruch: Sie konnte ihre Beschwerden dauerhaft lindern – ganz ohne Schiene. Heute hilft sie anderen Betroffenen, ihre CMD zu verstehen, gezielt zu behandeln und wieder neue Lebensqualität zu gewinnen.
Dr. Raitarowsky hat ein eigenes, leitlinienkonformes Behandlungskonzept entwickelt, das fundiertes Fachwissen mit einer verständlichen, alltagstauglichen Anleitung kombiniert. In ihrer Praxis behandelt sie regelmäßig auch schwere Fälle – Menschen, die durch CMD arbeitsunfähig wurden, ihre Partnerschaft nicht mehr leben konnten oder sich völlig zurückgezogen hatten.
Sie ist außerdem Autorin des Buches „CMD verstehen und meistern“ sowie Entwicklerin des Online-Masterkurses „CMD heilen“, der Betroffene Schritt für Schritt durch ein ganzheitliches Selbstbehandlungsprogramm führt. Beide Angebote basieren auf ihrer langjährigen Erfahrung und vermitteln kompaktes Wissen in praxisnaher Form.
Dr. Raitarowsky hat das CMD Soforthilfe Kit entwickelt: eine praktische Unterstützung für Betroffene, die ihren Kiefer zuhause oder unterwegs gezielt entlasten und bewusster mit Anspannung im Kausystem umgehen möchten.
CMD Selbsttest – das sollten Sie noch wissen
-
Typische Hinweise auf eine CMD sind Kieferschmerzen, verspannte Kaumuskeln, Zähnepressen, Zähneknirschen, eine eingeschränkte Mundöffnung oder schmerzhaftes Kieferknacken. Auch Kopf- und Nackenschmerzen können gemeinsam mit Kieferbeschwerden auftreten. Ob tatsächlich eine craniomandibuläre Dysfunktion vorliegt, kann jedoch nur eine fachliche Untersuchung zeigen.
-
Achten Sie darauf, ob Ihr Kiefer häufig angespannt ist, morgens schmerzt oder beim Öffnen und Kauen Beschwerden verursacht. Weitere mögliche CMD-Symptome sind Kieferknacken, ein blockierter Unterkiefer, Schmerzen in den Kaumuskeln oder das Gefühl, dass die Zähne nicht mehr richtig zusammenpassen. Ein CMD-Selbsttest kann helfen, solche Hinweise systematisch zu erfassen.
-
Bei einem CMD-Selbsttest beantworten Sie Fragen zu Ihren Kiefergelenken, Kaumuskeln und begleitenden Beschwerden. Aus Ihren Antworten ergibt sich eine erste Einschätzung, ob nur wenige oder mehrere typische Hinweise auf CMD vorliegen. Der Online-Test dient der Orientierung und ist keine medizinische Diagnose.
-
Der CMD-Test fragt unter anderem Kieferschmerzen, Kieferknacken, Zähnepressen, Zähneknirschen, verspannte Kaumuskeln und Einschränkungen der Mundöffnung ab. Auch Kopf-, Gesichts- und Nackenbeschwerden sowie Veränderungen des Bissgefühls können berücksichtigt werden.
-
ProduktbeschreibungEin CMD-Selbsttest kann typische Beschwerden und mögliche Zusammenhänge sichtbar machen. Er kann jedoch nicht prüfen, wie beweglich Ihr Unterkiefer ist oder ob Muskeln und Kiefergelenke bei der Untersuchung schmerzhaft reagieren. Positive Hinweise sollten deshalb durch eine klinische Funktionsanalyse überprüft werden.
-
Nein. Der Selbsttest liefert lediglich eine erste Einschätzung und kann keine CMD-Diagnose stellen. Für eine zuverlässige Beurteilung untersucht ein entsprechend ausgebildeter Zahnarzt unter anderem Kiefergelenke, Kaumuskulatur, Unterkieferbewegungen und Mundöffnung.
-
Ein erhöhtes Ergebnis bedeutet, dass mehrere typische CMD-Symptome gleichzeitig auftreten. Es beweist nicht, dass Sie CMD haben, macht eine genauere zahnärztliche oder funktionelle Abklärung aber sinnvoll – besonders bei anhaltenden Schmerzen, Kieferblockaden oder einer eingeschränkten Mundöffnung.
-
Die erste Anlaufstelle ist meist ein Zahnarzt mit Erfahrung in CMD und zahnärztlicher Funktionsdiagnostik. Je nach Beschwerden können zusätzlich Ärzte anderer Fachrichtungen oder Physiotherapeuten einbezogen werden. Die Grundlage der zahnärztlichen CMD-Diagnostik ist die klinische Funktionsanalyse.
-
Ja, mögliche Hinweise können sich auch durch eingeschränkte Kieferbewegungen, einen blockierenden Unterkiefer, schmerzhaftes Knacken oder ein verändertes Bissgefühl zeigen. Kopf- oder Nackenbeschwerden können ebenfalls gemeinsam mit einer CMD auftreten. Diese Symptome haben jedoch auch andere mögliche Ursachen und sollten fachlich eingeordnet werden.
-
Nein. Kieferknacken ohne Schmerzen oder Bewegungseinschränkung ist häufig und muss nicht behandelt werden. Tritt das Knacken jedoch zusammen mit Schmerzen, Reibegeräuschen, Blockaden oder einer eingeschränkten Mundöffnung auf, ist eine Untersuchung sinnvoll.
-
Der Online-CMD-Test umfasst 17 kurze Fragen und dauert ungefähr zwei Minuten. Anschließend erhalten Sie eine erste Einschätzung, wie viele typische Hinweise auf eine craniomandibuläre Dysfunktion bei Ihnen vorliegen.
-
Ja, der CMD-Selbsttest kann kostenlos durchgeführt werden. Er bietet Ihnen eine erste Orientierung zu möglichen CMD-Symptomen, ersetzt aber weder eine persönliche Untersuchung noch eine medizinische Diagnose.
Wie kann ich Ihnen heute helfen?
Sie finden hier drei klare Wege – je nachdem, wo gerade bei Ihnen Bedarf besteht.
„Ich brauche schnelle Hilfe bei akuten CMD Schmerzen.“
Wenn Kiefer-, Kopf- oder Nackenschmerzen akut belasten und schnelle Hilfe fehlt, ist das CMD Soforthilfe Kit für zuhause der direkte Einstieg.
Das Kit wurde aus der Praxis entwickelt – für akute CMD Behandlung zuhause. Es kombiniert ein Massageinstrument für verspannte Kaumuskulatur, formbares Granulat für einen kleinen Frontzahn-Jig und eine Schritt-für-Schritt-Videoanleitung von Dr. Silke Raitarowsky.
„Ich möchte CMD langfristig verstehen und verändern.“
Der Masterkurs ist für Sie gedacht, wenn Sie glauben, dass Ihnen niemand mehr helfen kann – oder wenn Sie schon fast aufgegeben haben.
Sie profitieren von fast 30 Jahren CMD-Praxiserfahrung und übertragen dieses Wissen direkt in Ihren Alltag. Klar und verständlich erklärt – auch wenn Sie kein medizinisches Vorwissen haben.
Gerade wenn Sie schon viele Ansätze ausprobiert haben, zeigt Ihnen dieser Kurs neue Wege, die Sie so weder in Ratgebern noch über eine einfache Google-Suche finden.
Sie erhalten 195 Minuten klare, praxisnahe Videolektionen für mehr Verständnis, Orientierung und Veränderung.
„Ich brauche eine persönliche Strategie.“
CMD ist komplex. Genau deshalb braucht es keine Standardlösung, sondern eine persönliche Strategie, die zu Ihrer Situation passt.
Im 60-minütigen 1:1 Strategiegespräch mit Dr. Silke Raitarowsky bekommen Sie eine klare Sicht auf Ihre persönliche CMD-Situation. Gemeinsam schauen wir: Was braucht es bei Ihnen? Wie schaffen wir die Wende?
Das Gespräch findet entspannt von zu Hause aus statt – per Telefon oder Videocall. Persönlich, individuell und zielorientiert.